Schick einen Gruß, zuweilen durch die Sterne : eine Geschichte von Liebe und Überleben in Zeiten des Terrors ; gekürzte LesungOrlando Figes. Mit Maria Schrader und Stephan Benson. Bearb. Vera Teichmann ; Katja Krause. Regie Vera Teichmann. Übers. aus dem Engl. von Bernd Rullkötter

Contributor(s): Rullkötter, Bernd [ctb] | Benson, Stephan 1964- [ctb] | Schrader, Maria 1965- [ctb].
Material type: materialTypeLabel  Computer file, 417 Min. Publisher: [Berlin] DAV 2012 , Media type: eaudio , ISBN: 9783862312115.Theme: Sachmedien & Ratgeber > Geschichte, Völker & Länder > Biografien & ErinnerungenSummary: Im Moskauer Büro der Menschenrechtsorganisation Memorial finden sich mehrere Tausend Briefe. Es sind die Liebesbriefe von Swetlana und Lew. Das Besondere - sie wurden geschrieben vom Juli 1946 bis Juli 1954, zu einer Zeit, in der Lew zwangsarbeiten musste, in einem Lager des berüchtigten Gulag.Read more »Scope: Lew und Sweta lernen sich als junge Studenten in Moskau kennen und lieben. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer. Lew gerät erst in deutsche Kriegsgefangenschaft, dann wird er verhaftet und für zehn Jahre in das berüchtigte Straflager Petschora in Sibirien verbannt. Was ihn rettet, sind die zahllosen Briefe, die er und Sweta sich trotz größter Gefahren schreiben. Dank mutiger Helfer konnten sie, unzensiert, in das Lager hinein- und hinausgeschmuggelt werden. Orlando Figes erzählt anhand dieser Briefe die bewegende Geschichte einer großen Liebe, die durch nichts zu zerstören ist.Read more »Publisher recommendation: Fast wie in einem Roman erzählt der Russland-Historiker Orlando Figes die bewegende, vor allem aber wahre Geschichte von Sweta und Lew. Als Lew aus deutscher Kriegsgefangenschaft in die Sowjetunion zurückkehrt, wird er sogleich verhaftet und für zehn Jahre in das berüchtigte Straflager Petschora hoch im Norden verbannt. Was ihn im Gulag rettet, sind die zahllosen Briefe, die er und Sweta sich schreiben, seine große Liebe in Moskau, die er seit 1941 nicht mehr gesehen hat. Wie schon in seinem Meisterwerk "Die Flüsterer" lässt Figes hinter den historischen Fakten die realen Personen lebendig werden, ihr Ringen darum, in einem unmenschlichen System die eigene Menschlichkeit zu bewahren.Read more »Review: Der Autor, seit einem Skandal um selbst verfasste anonyme Verrisse zu Büchern von Kollegen umstritten, gehört auf jeden Fall zu den großen Erzählern seiner Zunft. Vielleicht ist dieses Buch eine Art Befreiungsschlag, auf jeden Fall enthält es eine wunderbare Geschichte. Im Moskauer Büro der Menschenrechtsorganisation Memorial stehen 3 Truhen. Darin finden sich mehrere Tausend Briefe. Es sind die Liebesbriefe von Swetlana und Lew. Das Besondere: Sie wurden geschrieben vom Juli 1946 bis Juli 1954, zu einer Zeit, in der Lew in Petschora zwangsarbeiten musste, in einem Lager des berüchtigten Gulag. Es ist "die bei Weitem größte Sammlung von Gulagbriefen, die je entdeckt wurde". Zum Zeitpunkt dieses Fundes lebten die Schreiber noch und konnten zu ihrer Korrespondenz befragt werden. Figes hat diese aus dem Lager und in das Lager geschmuggelte Texte transkribieren lassen und stellt sie mit verbindenden und erklärenden Bemerkungen wie eine lange romanhafte Erzählung vor.Read more »
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