Warum der Tod kein Sterben kennt : Neue Einsichten zu unserer Lebenszeit

Contributor(s): Strenge, Hans 1949- [Hrsg.].
Material type: materialTypeLabel  Computer file, 233 S. Publisher: Darmstadt WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) 2011 , Media type: ebook , ISBN: 9783534713837.Theme: Sachmedien & Ratgeber > Wissenschaft & Technik > MedizinSubject(s): Ethik | Hirntod | Organspende | Psychologie | Sterben | TodSummary: Zwei Psychologen und ein Philosoph von verschiedenen deutschen Universitäten wollen hier die Fragwürdigkeit gängiger Denkmuster im Hinblick auf Sterben und Tod exemplarisch aufzeigen und neue Sichtweisen einführen.Read more »Scope: Die meisten Menschen haben eine relativ einheitliche Vorstellung davon, wie das Sterben verläuft und was das Wesen des 'Totseins' ausmacht: In einem kurzen, oft im Zustand der Bewusstlosigkeit erfolgenden Übergang vom Leben zum Tod einerseits und im Verlöschen aller Vitalfunktionen andererseits. Die Autoren zeigen die Fragwürdigkeit solcher Denkmuster auf und führen neue, bislang nicht etablierte Sichtweisen ein. So geht das Buch z. B. der auf den ersten Blick überflüssig erscheinenden Frage nach, warum es schlimm ist, tot zu sein. Ein Kapitel widmet sich bewusst naiv gestellten Fragen, die wir alle im Bewusstsein unserer Vergänglichkeit in uns tragen. Für die Autoren ist hierbei eine unkomplizierte Vermittlung der Sachverhalte und das Aufwerfen von grundlegenden kritischen Fragen keine Gegensätzlichkeit, sondern eine Grundvoraussetzung ihres Ansatzes. Das Buch vermittelt durch seine Beiträge einen vielschichtigen Blick auf die gesellschaftliche Diskussion zum Umgang mit Menschen in der Endphase ihres Lebens.Read more »Publisher recommendation: Warum ist es schlimm, tot zu sein? Diese auf den ersten Blick ungewöhnliche Frage stellen die Autoren dieses Buches und hinterfragen damit kritisch gängige Denkmuster. ›Warum der Tod kein Sterben kennt‹ ist ein kontroverser Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion zum Umgang mit Menschen in der Endphase ihres Lebens. Die Autoren vermitteln dabei anschaulich – auch anhand zahlreicher Fallbeipiele – neue Einsichten rund um den Themenkomplex Sterben und Tod.Read more »Review: Der Professor an der Uni Würzburg, Joachim Wittkowski, der Dozent für Neurologie und medizinische Psychologie Hans Strenge sowie der Osnabrücker Philosoph Wolfgang Lenzen wollen in diesem Buch die Fragwürdigkeit gängiger Denkmuster im Hinblick auf Sterben und Tod exemplarisch aufzeigen und neue, bisher nicht etablierte Sichtweisen auch jenseits politischer Korrektheit einführen. In eigenständigen Kapiteln publizieren sie hier eine psychologisch-verhaltenswissenschaftliche Definition des Sterbeprozesses, eine Untersuchung des Todes im Kontext der Transplantationsmedizin sowie der Frage des Wertes von Leben und Tod auf der Grundlage minimalethischer Postulate der Philosophie. Eingeleitet wird das Buch mit einem Kapitel über den kulturgeschichtlichen Hintergrund von Sterben und Tod. Ein abschließendes Kapitel enthält eine Diskussion zu den Fragen, die in den vorausgehenden Kapiteln aufgeworfen werden. Niveauvolle wissenschaftliche Darstellung, die grundlegende kritische Fragen aufwirft.Read more »
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